Für Steuerberater und Kanzleien

Jeder Mandant wird angenommen. Keiner wird beraten.

Ein KI-Telefonassistent für Ihre Kanzlei nimmt Anrufe an, ordnet das Anliegen dem richtigen Sachbearbeiter zu, vereinbart Besprechungstermine und notiert Rückrufe — verschwiegen, auf Ihrer Kanzleinummer, und ohne je eine steuerliche Auskunft zu geben.

Keine Kreditkarte. Startguthaben inklusive. In 10 Minuten am Telefon.

Das Kanzleitelefon im Fristenmonat

Der Bescheid ist da, und alle rufen gleichzeitig an

Zwei Tage nach dem Versand der Steuerbescheide steht das Sekretariat unter Dauerfeuer. Jeder will „nur kurz“ wissen, warum es diesmal anders ist.

Das Anliegen landet beim Falschen

Der Mandant erklärt sein Thema dem Sekretariat, dann dem Kollegen, dann dem Sachbearbeiter. Dreimal dasselbe, und am Ende fehlt doch die Mandantennummer.

Verschwiegenheit ist nicht verhandelbar

Ein Telefonservice, der Gespräche durch einen US-Cloud-Dienst schickt, ist für eine Kanzlei keine Option. § 203 StGB gilt auch für Werkzeuge.

So läuft ein Anruf

Mittwoch, 12:20 Uhr, Mittagspause. Der Assistent nimmt sofort ab.

Assistent

Kanzlei Hoffmann & Partner, hier spricht der digitale Assistent der Kanzlei. Wie kann ich helfen?

Mandant

Guten Tag, Peter Lang, Lang Elektrotechnik. Ich habe den Umsatzsteuerbescheid bekommen und verstehe die Nachzahlung nicht.

Assistent

Guten Tag, Herr Lang. Das klärt am besten Frau Berger, die Ihre Mandate betreut. Sie ist bis 13 Uhr in der Pause. Soll sie Sie zurückrufen, oder möchten Sie einen Besprechungstermin?

Mandant

Rückruf reicht, heute Nachmittag bin ich erreichbar.

Assistent

Notiert: Rückruf heute Nachmittag zum Umsatzsteuerbescheid, Nachzahlung. Halten Sie den Bescheid bitte bereit. Erreichen wir Sie unter der Nummer, von der Sie anrufen?

Mandant

Ja, genau. Danke.

Um 12:22 Uhr hat Frau Berger die Zusammenfassung im Postfach: Mandant, Thema, Bescheid, Rückrufnummer, Zeitfenster. Der Assistent hat nichts erklärt — und genau das ist richtig.

Was der Assistent für Ihre Kanzlei übernimmt

Anliegen aufnehmen und zuordnen

Mandant, Firma, Thema, Dringlichkeit — und der zuständige Sachbearbeiter, den der Assistent aus Ihrer Zuordnung kennt. Die Zusammenfassung geht direkt an die richtige Person.

Besprechungstermine

Jahresabschluss, Betriebsprüfung, Erstgespräch: Mit Kalenderanbindung bietet der Assistent freie Zeiten des jeweiligen Beraters an und trägt ein.

Unterlagen erklären

Welche Belege für die Einkommensteuer fehlen, wohin Rechnungen hochgeladen werden, wie der Mandanten-Upload funktioniert — die Standardfragen, immer gleich und immer richtig.

Keine Beratung, per Regel

Fragen nach Fristen, Beträgen, Bescheiden oder Gestaltungen beantwortet der Assistent nicht. Er nimmt sie auf und gibt sie weiter. Das legen Sie fest, und er hält sich daran.

Erinnerungen an Mandanten

Fehlende Unterlagen, bevorstehende Termine, Fristen für Mandanten, die schon lange bei Ihnen sind — der Assistent ruft an oder schickt eine SMS, nach Ihrem Plan.

Jeder Anruf dokumentiert

Transkript und Zusammenfassung per E-Mail oder per Webhook in DATEV-nahe Workflows und Ihre Kanzleisoftware. Nichts bleibt auf dem Notizzettel.

Verschwiegenheit als Architektur, nicht als Versprechen

Was Mandanten am Telefon sagen, fällt unter § 203 StGB und § 57 StBerG. Deshalb laufen Spracherkennung, Sprachmodell und Sprachausgabe bei callagent.pro auf eigener Infrastruktur — Gespräche gehen nicht an OpenAI, Google oder andere US-amerikanische KI-Dienste.

  • DSGVO-konform; Aufzeichnung und Transkription pro Assistent abschaltbar, Löschfristen einstellbar
  • Der Assistent stellt sich als digitaler Assistent vor — Transparenz nach EU-KI-Verordnung
  • Keine steuerliche Auskunft, als feste Regel im Verhalten des Assistenten
  • Zusammenfassungen nur an die Adressen, die Sie hinterlegen

In 10 Minuten am Telefon

  1. Assistent anlegen: Kanzlei, Bürozeiten, Sachbearbeiter und ihre Themen, was er nicht beantworten darf.
  2. Im Browser anrufen, eine Bescheid-Frage stellen, zuhören, wie er sie nicht beantwortet.
  3. Kanzleinummer weiterleiten. Anleitungen: Telekom, sipgate, Placetel, Fritz!Box, 3CX, STARFACE.

Häufige Fragen aus Kanzleien

Gibt der Assistent steuerliche Auskünfte?

Nein, und das ist eine Regel, keine Einstellung. Er nimmt das Anliegen auf, ordnet es zu und vereinbart einen Termin oder Rückruf. Fragen nach Fristen, Bescheiden oder Beträgen gehen an den Sachbearbeiter – mit Zusammenfassung, nicht mit einer Antwort der KI.

Wie verträgt sich das mit der Verschwiegenheitspflicht?

Spracherkennung, Sprachmodell und Sprachausgabe laufen auf unserer eigenen Infrastruktur; Gespräche werden nicht an OpenAI, Google oder andere US-amerikanische KI-Dienste gegeben. Aufzeichnung und Transkription lassen sich pro Assistent abschalten, Löschfristen einstellen.

Kennt der Assistent unsere Mandanten?

Er erkennt die Rufnummer und kann Stammmandanten mit Namen begrüßen. Mandantennummer oder Sachbearbeiter fragt er ab oder bekommt sie per Webhook aus Ihrer Kanzleisoftware – so landet die Zusammenfassung direkt beim richtigen Kollegen.

Muss unsere Kanzleinummer gewechselt werden?

Nein. Sie leiten weiter: nach 20 Sekunden, bei Besetzt, in der Mittagspause oder außerhalb der Bürozeiten – über Telekom, sipgate, Placetel, Fritz!Box oder Ihre Telefonanlage (3CX, STARFACE).

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